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Unternehmensfinanzierung: Welche Möglichkeiten zur Beschaffung von Kapital gibt es?

Letzte Aktualisierung des Artikels am 23. März 2022 von Philipp Degen

Unternehmensfinanzierung: Zeitpunkt und Arten der Finanzierung

Die meisten Unternehmen benötigen früher oder später eine externe Finanzierung. Unternehmensfinanzierung umfasst alle Möglichkeiten zur Gestaltung der Mittelherkunft im Unternehmen. In der Regel wird zwischen verschiedene Eigenkapital-, Fremdkapital- und Mezzaninekapitalfinanzierung unterschieden.

Je nach Finanzierungsart ergibt sich aus Sicht des Kapitalgebers ein unterschiedliches Risiko und damit aus Sicht des Kapitalgebers unterschiedliche Finanzierungskosten und unterschiedliche Mitbestimmungsrechte seitens der Kapitalgeber. Nicht jeder Kapitalgeber möchte mit dem Unternehmer von der Haftung gleichgestellt sein, da sich die Risikoneigung und das Wissen um die Erfolgschancen des Unternehmens unterscheiden. Die finanzierende Seite hat oftmals einen Informationsnachteil und versucht durch geschickte Finanzierungsverträge Fehlanreize auf Management / Unternehmerseite zu reduzieren.

Stellen Sie sich vor: Um Ihr Unternehmen zukunftsfest und wettbewerbsfähig auszurichten, wollen Sie in neue Technologien investieren. Doch Ihre Hausbank verweigert Ihnen das erforderliche Darlehen und bezieht sich dabei auf die geltenden restriktiven Regularien zur Kreditvergabe.

Was für den ambitionierten Unternehmer einen wahren Albtraum bedeutet, bringt viele von ihnen in eine kritische Situation. Sie fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, da sie die dringend erforderlichen Finanzen nicht aus eigenen Mitteln stemmen können.

In den meisten Fällen besteht die Unternehmensfinanzierung aus einem gesunden Mix aus Eigen- und Fremdkapital. Bei dem Unternehmenskredit von der Bank handelt es sich nach wie vor um den Klassiker unter den verschiedenen Alternativen der Fremdfinanzierung. Kommt es zu einem krassen Ungleichgewicht zwischen Eigen- und Fremdkapital aufgrund einer zu geringen Eigenkapitalquote, wird vermutlich jede Bank die Kreditwürdigkeit des Unternehmers verneinen.

So paradox es klingt: Wurde die Eigenkapitalquote im Rahmen der obligatorischen Kreditprüfung als nicht ausreichend taxiert, ist das kreditsuchende Unternehmen zwar um so mehr dringend auf externe Finanzierer angewiesen. Trotz des erhöhten Kapitalbedarfs wird die Bank dennoch keinen Unternehmenskredit einräumen.

Eine universelle Rezeptur für den optimalen Mix aus Fremd- und Eigenkapital gibt es zwar nicht. Als Faustregel kann jedoch gelten: 20 % Eigenkapital als Minimum sind eine akzeptable Grundlage für eine positive Kreditentscheidung durch die Bank. Damit wird es nicht nur leichter fallen, Fremdkapital aufzunehmen, sondern außerdem die eigenen Finanzrisiken zu minimieren. Beträgt das Eigenkapital hingegen weniger als 20 %, so lautet der Expertenrat, dass Unternehmer zunächst versuchen sollten, ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern (s.u. Ausführungen zur Eigenkapitalquote).

Wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in ihrem Mittelstandspanel 2021 feststellte, verfügen deutsche mittelständische Unternehmen durchschnittlich über eine Eigenkapitalquote von 30,1 %. Mit 18,7 % deutlich darunter liegt der Wert bei mittelständischen Unternehmen der Baubranche. Beträgt die Eigenkapitalquote weniger als 20 %, so das Panel, seien die Chancen auf die Kreditzusage einer Bank, wie bereits dargestellt, deutlich reduziert.

Insoweit erweist sich die Fremdkapitalfinanzierung für viele Unternehmen faktisch als Achillesferse bei der Kapitalbeschaffung. Eine schwache finanzielle Ausstattung schwebt wie das Damoklesschwert über zahlreiche Betriebe des deutschen Mittelstands. Sie müssen befürchten, bei einer Kreditaufnahme entweder mit exorbitant hohen Zinsen abgestraft zu werden oder im Extremfall keinen müden Cent aus dem Darlehenstopf der Banken zu erhalten.

Basel III – und kein Ende in Sicht

Solches Szenario bringt derzeit so manche Unternehmer um ihren verdienten Schlaf. Basel III heißt der magische Begriff. Die Regelungen nach Basel III sehen eine strenge Regulierung der Kreditinstitute vor und wurden erstmals 2010 veröffentlicht. Sie sind eine Konsequenz der Bankenkrisen in den vergangenen Jahrzehnten. In der EU traten sie in Form einer neuen Eigenkapitalrichtlinie 2014 in Kraft. Ziel der Basel III-Regeln ist es, das Bankensystem zu stabilisieren. Weitere Verschärfungen in naher Zukunft sind zu erwarten.

Seitdem müssen die Kreditinstitute deutlich strengere Auflagen erfüllen, die sich auf Seiten der Banken sowohl auf die Höhe des eigenen Kapitalstocks als auch auf deren Liquidität auswirken. Zugunsten eines Risikopolsters sind die Kreditinstitute verpflichtet, für potenziell problembehaftete Positionen ihres Kreditgeschäfts ein höheres Eigenkapital vorzuhalten. Die für das gesamte Kreditwesen verbindlichen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln führen zu einer stärkeren Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe und wirken sich in der Praxis unmittelbar auf die Darlehenskonditionen für Unternehmen aus.

Laut der Kreditmarktstudie 2021 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young erwarten 74 % der Banken eine verschlechterte Kreditqualität insgesamt, so dass die Ausfallwahrscheinlichkeit steigen werde. Daher müssten Geschäfts- und Privatkunden mit höheren Anforderungen an ihre Bonität und Sicherheiten rechnen. Aktuell legen 63 % der Kreditinstitute bei der Kreditvergabe den Fokus gegenüber allen Kreditsuchenden auf höhere Dokumentations- und Sicherheitenanforderungen.

Das Kreditrating

Die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens ermitteln die Banken im Rahmen speziell entwickelter Ratingverfahren. Mit “Rating” ist in diesem Kontext die Beurteilung der voraussichtlichen wirtschaftlichen Fähigkeit eines Kreditnehmers gemeint, seine Darlehen termingerecht zurückzuzahlen. Im Rahmen der Kreditprüfung werden die relevanten Finanzdaten kreditsuchender Unternehmer auf Herz und Nieren gecheckt. Das Rating besteht aus einer Bestandsaufnahme der Gesamtsituation eines Unternehmens. Daraus resultiert abschließend ein Gutachten zur Kreditwürdigkeit.

Durch das Rating werden folgende Bezugsgrößen analysiert:

  • die wirtschaftliche Situation des Unternehmens,
  • die Qualität des Managements und der Unternehmens-Organisation,
  • die Situation des Unternehmens im Markt und die Zukunft des Marktes sowie der Branche,
  • die Beziehung zwischen Unternehmen und Hausbank,
  • die Unternehmensentwicklung und die Unternehmensplanung.

Das Kreditgespräch

Zur Vorbereitung des Kreditgesprächs bei der Bank dient die Präsentation folgender Dokumente:

Bilanzen der vorherigen 3 Jahre mit den betreffenden Jahresabschlüssen, Einkommenserklärungen und Kontounterlagen,

  • Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) gibt einen aktuellen Überblick über die Kosten- und Ertragslage eines Unternehmens. Die Daten sollten nicht älter sein als 3 Monate.
  • Aufstellung sämtlicher Kreditverpflichtungen,
  • Verzeichnis zur Auftragssituation,
  • Investitionsplan mit Kostenaufstellungen und Angeboten

Der Kreditgeber prüft daraus, ob ausreichende Einnahmen im Verhältnis zur beantragten Kredithöhe vorhanden sind.

Eigenkapital: Junge und wachstumsstarke Unternehmen profitieren von Einbindung in Netzwerk und Expertise

Je stärker die Finanzierung Eigenkapitalcharakter aufweist, desto höher ist tendenziell die geforderte Rendite seitens der Kapitalgeber in der Unternehmensfinanzierung. Der Grund liegt darin, dass der Eigenkapitalgeber Bezieher des Residualeinkommens ist, d.h. die Rückzahlung seiner Investition findet erst statt, nachdem die (Rückzahlungs-)Ansprüche aller anderen Kapitalgeber bereits bedient worden sind. Auf Grund der starken Haftung des Eigenkapitalgebers wird dieser sich Mitspracherechte in Bezug auf die Unternehmensführung und -strategie einräumen lassen. Häufig kennt sich der Investor in einem solchen Fall ähnlich gut aus mit der Technologie, dem operativen Geschäft und der Wettbewerbssituation wie der Unternehmer selbst; in jedem Fall sind die Informationen weniger assymetrisch verteilt als bei einer reinen Kreditbeziehung, wo der Kreditgeber als letztes haftet und dadurch über ein gewisses Sicherheitspolster in Bezug auf eine unternehmerische Underperformance verfügt. Darüber hinaus gilt: Wer bezahlt und haftet, gibt den Ton an oder möchte wenigstens in bestimmten Bereichen Einfluss auf die Strategie des Geschäfts nehmen. Dies gilt insbesondere Kapitalgeber aus dem Bereich des Venture Capital (Wagniskapital / Unternehmens-Frühfinanzierung), aber auch in vielen Fällen bei Private Equity Fonds, die beherrschende Unternehmensbeteiligungen anstreben. Von einem solchen Investoreneinfluss kann ein Unternehmen natürlich auch profitieren, da die Kapitalgeber im Idealfall über Branchenwissen verfügen und ihre Ideen von Trends weitergeben können. Die Zielsetzung von Kapitalgeber und Unternehmer stimmt stärker überein als im Fall einer Bankfinanzierung, wo die Bank vom Upside, also einer stark positiven Entwicklung des Unternehmens, auf Grund des vereinbarten fixen Zinssatzes nur in engen Grenzen profitiert.

Vorlagen-Paket für den Unternehmensverkauf

Vorschaubild von Vorlagen zum Unternehmensverkauf

7 Verkaufsvorlagen:

  1. Due Diligence Checkliste (PDF)
  2. Finance Report (Excel)
  3. Firmen-Exposé (Word)
  4. NDA-Vertrag (Word)
  5. Firmen-Inserat (Word)
  6. Letter of Intent (Word)
  7. Vorgehensplan (PDF)

 

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Beteiligungsfinanzierung – Vor- und Nachteile in der Übersicht

  • Kontrolle muss teilweise abgegeben werden (-)
  • Verwässerung der Anteile bei guter Geschäftslage – Split des Unternehmensgewinns (-)
  • Puffer für schlechte Zeiten (+)
  • Geeignet für junge Unternehmen / Startups
  • Aufwändige Unterlagenbereitstellung und Diskussion über die Validität des Businessplans – Feedback erfahrener Investoren zum Geschäftsmodell und -planung (+/-)
  • Häufig beratende Funktion in Bezug auf die Unternehmensstrategie, Abstimmung notwendig (+/-)
  • Auch für volatile Geschäftsentwicklung verfügbar bei positiven Zukunftsaussichten (-)
  • Tendenziell gleichgerichtete Ziele zwischen Unternehmer und Invstor
  • Experten-Netzwerkes /Wissen für operative und strategische Frage der Unternehmensführung (+)
  • Variabler Cash Flow durch Zins und Tilgung abhängig von Investitionsmöglichkeiten und temporären Schwankungen der Geschäftslage (+) 
  • Flexibilität der Rückzahlungen (+)

Fremdkapital: Unternehmensfinanzierung für in der Vergangenheit nachweislich erfolgreiche Unternehmen  

Im Gegensatz zur Beteiligungsfinanzierung wird bei einer Fremdfinanzierung häufig eine Bank eingeschaltet, die zum einen im Vergleich zum Eigenkapitalgeber eine geringere, in der Regel fixe (erfolgsunabhänige) Verzinsung fordert und die zum anderen nur dann über Mitspracherechte in Bezug auf die Unternehmensstrategie verfügt, wenn Covenants (d.h. Zielvereinbarung für Finanzkennzahlen des Unternehmens) nicht erfüllt werden. Solange also Sicherheiten in ausreichendem Maße vorhanden sind und die Ertragslage des Unternehmens stabil und zufriedenstellend ist, ist es häufig günstiger über eine Bankfinanzierung den Kapitalbedarf zu decken.  Dies hängt aber im Einzelfall auch stark von den Wachstumsperspektiven des Unternehmens ab: start-ups und schnell wachsende Unternehmen werden auf Grund mangelnder Sicherheiten auf Investoren zurückgreifen, die sich mit Geschäftsmodell und der Branche des Unternehmens bereits vertiefend beschäftigt haben und somit in der Lage sind, die wirtschaftlichen Aussichten des Unternehmens langfristig einschätzen zu können. Im einzelnen existieren sehr unterschiedliche Arten der Ausgestaltung von Fremdkapital, z.B. Darlehen mit unterschiedlichen Haftungs- und Tilgungsprioritäten (junior debt, Nachrangdarlehen, d.h. Darlehen mit Rangrücktritt, aber auch besser besicherte Senior Darlehen, die bei Liquidation zuerst bedient werden.

Der Faktencheck: Blaupause für unternehmerischen Erfolg

  • Anhand des Business- und Finanzplans kann die Bank letztlich bewerten, ob der kreditsuchende Unternehmer in der Lage sein wird, das Darlehen zum Ende der Laufzeit zurückzuzahlen und den Kapitaldienst durch Zahlung der vereinbarten Zinsen zu leisten. Im Businessplan wird das zu finanzierende Vorhaben sowie die Markt- und Wettbewerbssituation beschrieben.
  • Anhand des Business- und Finanzplans kann die Bank letztlich bewerten, ob der kreditsuchende Unternehmer in der Lage sein wird, das Darlehen zum Ende der Laufzeit zurückzuzahlen und den Kapitaldienst durch Zahlung der vereinbarten Zinsen zu leisten.
  • Bei der Bonitätseinschätzung ihrer Kreditkunden legen die Banken besonderes Gewicht auf die Fakten zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens. Die Daten zur Liquidität, Rentabilität, Eigenkapitalquote ermitteln sie vor allem aus den mit validen Zahlen unterlegten Jahresabschlüssen der vergangenen drei Jahre. Alle Daten werden gemeinsam mit dem Unternehmer erörtert.

Der Finanzplan: Lückenlose Bestandsaufnahme

Eine effiziente Unternehmensfinanzierung basiert immer auf einem fundierten Finanzplan. Möglichst schon in der Konzeptphase zu einem Projekt lautet die wichtigste Frage: Wie kann ich die Liquidität meines Unternehmens auf Dauer erhalten um die Unternehmensziele zu erreichen? Ein überzeugender Businessplan mit möglichst präzise berechnetem Kapitalbedarf und realistischen Renditeerwartungen sind daher für die Unternehmensfinanzierung unverzichtbar. Eine weitere Voraussetzung ist ein bestimmter Grundstock an Eigenkapital. Darunter fallen alle Sach- und Finanzleistungen, die ein Unternehmen aus eigenen Quellen generiert. Essenzielle Bestandteile des Finanzplans und damit unverzichtbar sind der Kapitalbedarfsplan, eine Rentabilitätsvorschau sowie der Liquiditätsplan.

Der Kapitalbedarfsplan

Wie viel Sie finanziell investieren müssen, stellen Sie anhand einer dezidierten Kapitalbedarfsplanung fest. Ein Kapitalbedarfsplan gehört in jeden Business- und Finanzplan, vor allem dann, wenn öffentliche Förderdarlehen oder einen Bankkredit in Anspruch genommen werden sollen.

Bei der Ermittlung ihres Kapitalbedarfs können sich Unternehmer an folgender Matrix orientieren: Zum einen müssen sie eruieren, wie hoch ihr betrieblicher Bedarf ausfällt und zum anderen wieviel die laufenden und einmaligen Kosten betragen. Eine Fremdfinanzierung kann sie lediglich für die einmaligen Kosten einplanen.

Mittelfristig müssen Betriebe in der Lage sein, sämtliche laufende Kosten zu decken und außerdem Gewinne zu erwirtschaften. Denn ohne Gewinn wäre der Unternehmer weder in der Lage, aufgenommene Kredite zu tilgen noch neue bankunabhängige Investitionen zu tätigen. Wobei es taktisch mitunter durchaus sinnvoll sein kann, trotz gut gefüllter „Kriegskasse“ auf einen Kredit zurückzugreifen – etwa aus steuerlichen Gründen oder um flexibler auf ungewisse Marktentwicklungen reagieren zu können.

Die Rentabilitätsvorschau

  • Rentabilität bedeutet zunächst einmal, dass mit den Erlösen aus ihrem Unternehmen ihre (privaten und betrieblichen) Kosten gedeckt und darüber hinaus einen Gewinn erwirtschaftet haben. Betriebswirtschaftlich heißt Rentabilität weitaus mehr. Hier geht es darum, welche Rendite (Verzinsung) das investierte Kapital des Unternehmens erreicht. Investiert man zum Beispiel 500.000 Euro, dann bedeuten 100.000 Euro Gewinn eine Verzinsung des Kapitals von 20 %. Wurden mit den 500.000 Euro hingegen 50.000 Euro verdient, bedeutet das eine Rendite von 10 %.
  • Welche Kapitalrentabilität – also das Verhältnis von eingesetztem Kapital und seiner Verzinsung – ein Unternehmen erreichen kann, hängt von vielen Faktoren ab, etwa vom Entwicklungsstadium des Unternehmens, von der Branche und vom Marktanteil. Es ist normal, dass die Rentabilität in der frühen Phase nach der Gründung noch verhältnismäßig gering ist und erst nach und nach, mit zunehmendem Umsatz und optimierter Kostengestaltung, steigt.
  • Die Rentabilitätsvorschau hilft,
  • festzustellen, ob sich eine Investition lohnt,
  • potenzielle Kapitalgeber von der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Vorhabens zu überzeugen,
  • Ziele zu setzen und zu definieren, was erreicht werden soll.
  • Abweichungen von Plan- und Istzahlen erkennen zu können.
  • Der Kreditgeber ersieht daraus, ob ausreichende Einnahmen im Verhältnis zur beantragten Kredithöhe vorhanden sind.

Der Liquiditätsplan

Ein Unternehmen muss jederzeit in der Lage sein, laufende Kosten wie Löhne und Gehälter, Mieten, Verbindlichkeiten an Lieferanten, Kredittilgungen oder Zinsen zu begleichen. Diese Fähigkeit wird als Liquidität (lat. liquid=flüssig) bezeichnet.

Im Liquiditätsplan werden die Einnahmen den Ausgaben gegenüber gestellt. Aus der Differenz der Einnahmen und Ausgaben ergibt sich als monatlicher Saldo: Die Liquidität. Dieser Wert beschreibt, welche Mittel zur Verfügung stehen, um die finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Faustformel: Insgesamt müssen die Kosten niedriger sein als die Umsatzerlöse eines Unternehmens, sonst sind weder Liquidität noch Gewinn zu erwarten.

Anders als bei der Buchführung, in der ausschließlich die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben festgehalten werden, sind bei der Liquiditätsplanung zusätzlich sämtliche geplanten bzw. zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben gegenüber zu stellen.

    • Die Betriebswirtschaftslehre unterscheidet drei Grade der Liquidität:
    • ➔Liquidität 1. Grades: Kurzfristige Zahlungsfähigkeit
    • Sie berücksichtigt die tatsächlich flüssigen Geldmittel, also den Bargeldbestand in der Kasse sowie Sichtguthaben auf Girokonten. Die Summe muss immer ausreichen, um die aktuell fälligen Zahlungen zu leisten.
    • ➔Liquidität 2. Grades: Mittelfristige Zahlungsfähigkeit
    • Hier werden über das sofort verfügbare Guthaben hinaus bestehende Forderungen berücksichtigt.
    • ➔Liquidität 3. Grades: langfristige Zahlungsfähigkeit
    • Hierbei werden flüssige Mittel, kurzfristige Forderungen sowie vorhandene Warenvorräte bewertet. Die Liquidität 3. Grades gibt damit auch Auskunft über den noch zu erwartenden Umsatz.

Bankenfinanzierung – Vor- und Nachteile in der Übersicht 

  • Kontrolle bleibt beim Unternehmer (+)
  • Günstige Zinssätze bei guter Bonität (+)
  • Basierend auf Unternehmenskennzahlen / Historie (+/-)
  • Ungeeignet für junge Unternehmen / Startups; ohne Geschäftshistorie in der Regel kein Kredit (-)  
  • Aufwändige Unterlagenbereitstellung (-)
  • Keine beratende Funktion in Bezug auf die Unternehmensstrategie (-)
  • Stabile Geschäftsentwicklung aus Bankensicht wichtiger als Maximierung des Erwartungswertes (-)
  • Kein zur Verfügung Stellen eines Experten-Netzwerkes für operative und strategische Frage der Unternehmensführung (-)
  • Fixer Cash Outflow durch Zins und Tilgung unabhängig von Investitionsmöglichkeiten und temporären Schwankungen der Geschäftslage (-)

Mezzaninkapital / Mischkapital: das beste aus beiden Welten wird kombiniert

Die Mezzanine Finanzierung schlägt schließlich die Brücke zwischen Eigenkapital und Fremdkapital und enthält dementsprechend variable (erfolgsabhängige) sowie fixe Verzinsungsbestandteile. Entsprechende Finanzierung können wenigstens teilweise häufig in Eigenkapital umgewandelt werden. In allen drei Fällen der Finanzierung wird seitens der Investoren eine Due Dilligence Prüfung des Unternehmens durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine Stärken und Schwächen des Unternehmens; der Investor versucht also, basierend auf Buchhaltungsunterlagen und anderen Informationsquellen sich einen Überblick über die Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens zu verschaffen (vergleichbar mit einem Schufa-Credit Scoring bei Privatpersonen). Die damit einhergehende Arbeit zur Erstellung der benötigten Unterlagen sollte nicht unterschätzt werden und hängt davon ab, wie gut das Zahlenwerk in der Vergangenheit bereits vom Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder ähnlichen Akteuren aufbereitet wurde.

Mezzaninfinanzierung – Vor- und Nachteile in der Übersicht  

  • Kontrolle bleibt überwiegend beim Unternehmer – möglicherweise eine Verschiebung der Eigenkapital-Stimmrechte nach Ziehen der vertraglich festgelegten Umwandlungsoption (+/-) 
  • Fördermittel oftmals möglich (Gründungzuschuss, KfW Förderdarlehen)
  • Im Fall einer günstigen Geschäftsentwicklung geringer Zinsaufwand als bei reinem Eigenkapital (+)
  • Basierend auf Unternehmenskennzahlen / Historie und Businessplan (+/-) 
  • Geeignet für junge Unternehmen / Startups, da Kapitalgeber bei ungünstiger Geschäftsentwicklung als nachrangig nach dem Eigenkapital haftet – reduziert daher die Informationsasymmetrie zwischen Unternehmer und Kapitalgeber (+)
  • Aufwändige Unterlagenbereitstellung (-)
  • Tendenziell ähnliche (gleichgerichtete) Ziele zwischen Unternehmer und Financier (+)
  • Fixer Cash Outflow durch Zins und Tilgung unabhängig von Investitionsmöglichkeiten und temporären Schwankungen der Geschäftslage (-)

Finanzierung – Schritte zur Kapitalbeschaffung 

  1. Situations- und Zielanalyse des Unternehmens
    1. In welchem Maß ist unternehmerisches Wachstum geplant
    2. Wie stark können im Unternehmen generierte Cashflows herangezogen werden, um Wachstum zu finanzieren (Innenfinanzierung)
  2. Innenfinanzierung dem Kapitalbedarf gegenüberstellen. Finanzierungsbedarf auf verschiedene Fristen planen.
  3. Liste von Finanzierungspartnern erstellen und Möglichkeiten sondieren
  4. Eventuell Finanzierungsplattform einschalten (ähnlich wie bei Hypothekenkrediten gibt es Anbieter, die sich auf einen schnellen und flexiblen Zugang zur Finanzierungen von Wachstumsmöglichkeiten spezialisiert haben und diese vermitteln können)

Vorlagen-Paket für den Unternehmensverkauf

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7 Verkaufsvorlagen:

  1. Due Diligence Checkliste (PDF)
  2. Finance Report (Excel)
  3. Firmen-Exposé (Word)
  4. NDA-Vertrag (Word)
  5. Firmen-Inserat (Word)
  6. Letter of Intent (Word)
  7. Vorgehensplan (PDF)

 

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Fallbeispiel

Die weltweit aktive Elektronikfirma WattMotion GmbH beabsichtigt, ihre Wettbewerbsposition im internationalen Vergleich stärken. Daher plant der CEO, die internen Wertschöpfungsketten durch umfängliche Digitalisierung des Workflows vollständig zu automatisieren, um sie effizienter zu gestalten. Die veranschlagten Projektkosten belaufen sich auf 2,3 Millionen Euro. Das verfügbare Eigenkapital von WattMotion beläuft sich aufgrund zahlreicher in den Vorjahren getätigter Investitionen auf 16,5 %. Doch die Hausbank winkt ab. Sie erklärt sich auf der Grundlage der präsentierten Unterlagen lediglich bereit, mit rund 25 % einen Bruchteil der prognostizierten Kosten zu finanzieren. Nun prüft die WattMotion GmbH, welche Finanzierungsinstrumente ihr alternativ zur Verfügung stehen.

Erhalten Unternehmen wie die WattMotion GmbH einen Negativbescheid ihrer Bank, rücken zwangsläufig alternative Finanzierungsmöglichkeiten stärker in ihren Fokus. Finanziell ähnlich aufgestellte Betriebe suchen nach bilanzschonenden und kostengünstigen Wegen aus der Finanzierungsmisere.

Alternativen zum klassischen Bankkredit haben sich längst etabliert. Bei ihrer Suche nach zusätzlichen Optionen brauchen Unternehmer nicht einmal viel Phantasie zu entwickeln oder gar das Rad neu zu erfinden. Sie besinnen sich auf eher klassische Rezepturen.

Beispielsweise hat sich Leasing bereits seit Langem als liquiditäterhaltendes und bilanzneutrales Modell für finanzschonende betriebliche Investitionen bewährt. Denn faktisch verhält sich geleastes Betriebsvermögen bilanzneutral und bliebe somit im Rahmen einer Bonitätsprüfung unbeachtlich (siehe unten „Finanzoptionen im Überblick“).

Diesen Umstand will die WattMotion GmbH in doppelter Hinsicht positiv für sich nutzen. Zum bilanzierten Betriebsvermögen gehören Immobilien am Firmensitz mit einem Verkehrswert von rund 3 Millionen Euro.

Das Unternehmen bietet die Betriebsgrundstücke samt den Verwaltungs- und Produktionsgebäuden einer Leasinggesellschaft zum Kauf an. Zugleich vereinbart die WattMotion GmbH mit der Leasingfirma, dass sie sämtliche Immobilien unmittelbar nach dem Übergang der Immobilien gegen Zahlung einer vereinbarten Gebühr weiter nutzen darf. Der Umfang der Nutzung des Firmengeländes durch die WattMotion GmbH bleibt folglich qualitativ unverändert.

Sale and lease back – so heißt das Zauberwort und ebnet den betreffenden Unternehmen den Weg hin zu einer höheren Liquidität und zu einer finanziell abgesicherten Zukunft.

Finanzierungsoptionen: Ausgewählte Alternativen auf einen Blick

Kontokorrent-Kredit: Ermöglicht Unternehmern das Geschäftskonto zur Deckung akuten Kapitalbedarfs wie bei einem Dispositionskredit kurzfristig zu überziehen.

►Vorteil: Schnelle Überbrückung tenporärer Liquidationsengpässe

►Nachteil: Hohe Zinsen, daher vergleichsweise teuer

Lieferantenkredit: Für gelieferte Waren wird dem Unternehmen ein verlängertes Zahlungsziel eingeräumt.

►Vorteile:

  • Kurzfristige Liquiditätsengpässe werden vermieden
  • die Kreditlinie auf dem Geschäftskonto nicht belastet

►Nachteil:

  • keine Skontier- und Rabattabzugsmöglichkeit

Factoring: Der Unternehmer überträgt kurzfristige Kundenforderungen an eine Factoringgesellschaft gegen umgehende Auszahlung des Rechnungsbetrages abzüglich Factoringkosten.

►Vorteile:

  • Rechnungsbetrag ist sofort verfügbar
  • Eigenkapitalquote wird nicht belastet
  • Kein Zahlungsausfallrisiko wegen Forderungsübergangs auf die Factoringfirma

►Nachteil:

  • vergleichsweise teuer

Leasing: Das Leasingunternehmen überlässt dem Unternehmer einen Gegenstand innerhalb der  vereinbarten Zeit zur Nutzung. Beim sogenannten Sale and lease back verkauft der Unternehmer  zum Betriebsvermögen gehörende Gegenstände an eine Leasingfirma und „least“ sie dann umgehend zurück.

►Vorteile:

  • Nutzung von Anlagen oder Maschinen, ohne sie durch Kauf erwerben zu müssen
  • Leasinggut ist immer state of the art, folglich auf einem modernen Stand
  • Kaufoption nach Ende der Laufzeit möglich
  • Planbarkeit wegen fester Monatsraten
  • Leasingkosten sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar
  • bilanzneutrale Finanzierungsform

►Nachteile:

  • wenig flexibel, da Leasingraten und Laufzeit nach Vertragsschluss fix sind
  • vorzeitige Vertragsbeendigung grundsätzlich ausgeschlossen
  • vergleichsweise hohe Leasinggebühren und -raten

Private Equity: Kapitalbeteiligung von privaten Investoren an Unternehmen

►Vorteile:

  • Keine Zins- und Fixkosten
  • Vielzahl an flexiblen Investitionsmodellen
  • Diversifizierter Private Equity-Markt

►Nachteil:

  • Ausschließliches Profitinteresse der Private Equipe-Finanzierer
  • Primäre Vermarktungs- und Gewinnerzielungsabsicht der Investoren durch möglichst zeitnahen Verkauf der Kapitalbeteiligung.

 

Mezzanine-Kapital: Beschreibt eine Mischform von Fremd- und Eigenkapital etwa durch Ausgabe von Genussscheinen, Wandelanleihen

►Vorteile:

  • Trägt zum Gewinn und zum Liquidationsüberschuss bei
  • Erfordert keine Sicherheiten
  • Individuelle Ausgestaltungen möglich
  • Keine Einflussnahme durch Kapitalgeber
  • Gläubiger besitzen keine Kontroll- und Stimmrechte

►Nachteile:

  • hohe Liquidität erforderlich
  • Kapitalkosten liegen wegen des hohen Haftungsrisikos der Kapitalgeber deutlich über denen des klassischen Bankkredits
  • Kapital steht nicht dauerhaft zur lediglich befristet Verfügung

Pay-for-use: Hersteller von Anlagegütern stellen dem Unternehmen Maschinen und Anlagen zur Verfügung und erhalten als Gegenleistung eine nutzungsabhängige Bezahlung, die aufgrund eines datenvernetzten Zahlungsmodells erhoben wird. Das Unternehmen zahlt folglich lediglich für den tatsächlichen Verbrauch.

►Vorteil: Kosten werden nicht mit einem Fixbetrag, sondern nach dem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet.

►Nachteil: Die Anlagegüter sind steuerlich nicht abzugsfähig, lediglich die Nutzungskosten im Rahmen der Betriebsausgaben.

Crowdinvesting: Eine Vielzahl an Kapitalgebern finanziert ein Unternehmen insgesamt oder gewerbliche Projekte webbasiert.

►Vorteile:

  • Flexible und unbürokratische Finanzierungsform
  • auch bei geringer Eigenkapitalquote realisierbar
  • Stärkung der Eigenkapitalbasis

►Nachteile:

  • aufwendige Akquise von Investoren
  • hoher Marketing- und Folgeaufwand
  • Verzicht auf Unternehmensanteile oder Gewinnmargen als Gegenleistung für Investoren

 

Checkliste: Businessplan

  1. Geschäftsidee

Was ist Ihre Geschäftsidee (Produkt oder Dienstleistung)? Welchen Nutzen hat Ihr Angebot? Wie bekannt ist Ihr Produkt /Ihre Dienstleistung? Welchen Service bieten Sie? Was bieten Sie im Unterschied zu anderen Wettbewerbern? Warum soll jemand Ihr Produkt /Ihre Dienstleistung kaufen?

  1. Persönliche Voraussetzungen

Welche schulische bzw. berufliche Ausbildung haben Sie? Welche Fähigkeiten haben Sie (nicht), um ein Unternehmen zu führen? Besitzen Sie ausreichende kaufmännische Kenntnisse? Ist Ihre berufliche Qualifikation für eine Selbstständigkeit ausreichend? Welche Erfahrungen haben Sie in der Branche Ihres Unternehmens? Welche finanziellen Verpflichtungen haben Sie? Wie ist es um Ihre Gesundheit bestellt? Wer hilft Ihnen bei Krankheit oder Unfall? Unterstützt Ihr Partner Ihr Geschäftsvorhaben?

  1. Markteinschätzung

Welche Kunden sprechen Sie an? Kennen Sie die Wünsche Ihrer Kunden? Wie groß ist das Marktvolumen dieser Zielgruppe? Wie (mit welchen Maßnahmen) erreichen Sie diese Zielgruppe? Welche Kosten veranschlagen Sie für Ihre Marketingaktivitäten? Sind Sie von wenigen Großkunden abhängig? Haben Sie schon Kundenkontakte? Kennen Sie für Ihren Markt Betriebsvergleichszahlen der Kammern oder Verbände?

  1. Wettbewerbssituation

Treten Sie als einziger Anbieter in einem neuen oder als zusätzlicher in einem bereits bestehenden Markt auf? Wer sind Ihre Konkurrenten? Welchen Service bieten Sie zu welchen Preisen? Wo ist Ihre Konkurrenz besser /schlechter als Sie? Wie können Sie Ihren Kunden mehr Nutzen bieten?

  1. Produktions-/Dienstleistungsfaktoren

Wie wollen Sie Ihre Betriebsprozesse strukturieren (vom Einkauf über die Herstellung bis zum Vertrieb)? Welche Materialien, Maschinen, Einrichtungen brauchen Sie zur Herstellung Ihres Produktes bzw. zur Bereitstellung Ihrer Dienstleistung? Was benötigen Sie zum Vertrieb Ihres Produktes /Ihrer Dienstleistung? Wie stellen Sie Ihre Bevorratung sicher? Welche Mitarbeiter mit welchen Qualifikationen benötigen Sie für welche Zeiträume? Welche Teilleistungen können Sie bei Lieferanten einkaufen?

  1. Standortwahl

Welche Bedingungen muss der Standort erfüllen? Kennen Sie geeignete Standorte? Gibt es genügend Kunden im Einzugsgebiet des Standortes? Wie ist die Verkehrsanbindung des Standortes?

  1. Zukunftsaussichten

Welche Ziele haben Sie sich für Ihre Firma gesetzt? Mit welchen Maßnahmen wollen Sie diese Ziele erreichen? Wie könnte die Entwicklung Ihrer Branche aussehen? Wie wird sich die Nachfrage nach Ihrem Angebot entwickeln? Rechnen Sie mit mehr Konkurrenten in Ihrem Markt? Wie reagieren Sie auf negative Markt-/Nachfrageveränderungen? Gibt es vergleichbare Branchen, die Orientierungshilfe bieten?

  1. Weitere wichtige Aspekte

Rechtsform: Welche Rechtsform soll Ihr Unternehmen haben? Welche Gesellschafterstruktur planen Sie? Bei mehreren Gesellschaftern: Wer übernimmt welche Funktionen im Unternehmen? Genehmigungen: Welche Genehmigungen brauchen Sie für Ihren Betrieb? Benötigen Sie für Ihre Tätigkeit eine spezielle Zulassung? Flächen/Räume: Wie viel Gewerbefläche (Räume) benötigen Sie? Kennen Sie die marktüblichen Preise dafür? Haben Sie sich nach mietgünstigen Flächen (z. B. in kommunalen Gewerbeparks) erkundigt? Versicherungen: Welche Versicherungen benötigen Sie für Ihren Betrieb? Welche Versicherungen sollten Sie für Ihre Familie abschließen? Wie sichern Sie als Selbstständiger Ihre Altersversorgung?

Quelle: Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

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